50 GRÜNDE, gerade 2009 IM FERNSEHEN ZU WERBEN


  1. Die Chance antizyklisch nutzen, wenn andere Kampfsparen
  2. Bekanntheitsgrad erhöhen
  3. Nutzen-Kampagne statt Umarmungs-Kampagne
  4. Markteinführung wagen, gerade jetzt
  5. Neues Produkt/Packungsdesign
  6. Sortimentserweiterung
  7. Neue Packungsgröße
  8. Relaunch mit Relevanz
  9. Neupositionierung
  10. Wiederbelebung der Marke
  11. Distributions-Ausweitung
  12. Onpack-Promotion
  13. Werbedruck erhöhen
  14. Ergänzung zur Printkampagne
  15. Erstkäufe beschleunigen
  16. Vorsaison-Präsenz
  17. Anlässe, Jubiläen
  18. Out-of-season-Test
  19. Alte Käuferschichten aktivieren
  20. Neue Zielgruppen ansteuern
  21. Konsumentenbasis verbreitern
  22. Produktliteratur via TV anbieten
  23. Webtraffic verstärken
  24. Pures Announcement
  25. Sondergrößen/Editionen
  26. Imageproblemen gegensteuern
  27. Kooperation mit Organisationen
  28. Beeinflussung Entscheidungsträger
  29. Club Mitgliedschaft anbieten
  30. Bonussysteme anbieten
  31. Sponsorship
  32. Preispromotion
  33. Sonderrabatte
  34. Saison-Schlussverkauf
  35. Saison-Startverkauf
  36. Wettbewerber ärgern
  37. Nationale Promotion
  38. Mit Direct Mail verknüpfen
  39. DRTV
  40. Markenbindung
  41. Cross-over Promotion
  42. Verbund-Promotion
  43. Handels-Beeindruckung
  44. Cross-Media-Cooperation
  45. Testimonial-Test
  46. Taktik
  47. Internationalität betonen
  48. In/out Saisonartikel
  49. Marken/Produktfamilie betonen
  50. Neue Aufmerksamkeit

Aggressives Pricing als Markenkäufer-Abwärtsspirale!

Warning! Durch Preispromotions werden Markenkäufer zu Promotionkäufern. Das aggressive Pricing vieler Markenartikler in diesen Tagen (”alles muss irgendwie raus”) ist letzendlich kontraproduktiv für die Entwicklung von Markenloyalität. Denn nach den Preispromotion-Schnäppchen ist der Weg zum Handelsmarken-Käufer vorgezeichnet. Und der Weg zurück zum Markenkäufer schwer. Deshalb ist jetzt die beste Investition - auch für Markenartikler mit gebremstem Budget-Schaum: Schau’n mer mal, was günstig geht, statt sich komplett vom Werbemarkt abzumelden. Mit dem TVLowCost Prinzip geht’s. Einfach, schnell, effizient. Ach was, einfach mal anklicken unter www.tvlowcost.de TV-Werbung, die man sich leisten kann!

Tags: , , , ,

Eine Antwort zu “Aggressives Pricing als Markenkäufer-Abwärtsspirale!”

  1. Jörg F. Zinke sagt:

    In der Tat führt der Verzicht auf Werbung und die Forcierung des Abverkaufs über den Preiswettbewerb - an deren Ende es keine Sieger geben kann - zu einem dramatischen Rückgang der Markentreue und damit zu einer schleichenden Markenerosion, die nur sehr schwer und mit erheblichem finanziellen Einsatz wieder zurück erobert werden kann.

    Wenn nur noch der Preis die Kaufentscheidung bestimmt, wird die Markenpersönlichkeit geschwächt und damit die angestrebte Markenkapitalisierung verhindert wenn nicht sogar unwiederbringlich zerstört. So handelnde Markenartikler spielen der Handelsmarke in die Hände.

    Nur intelligente Werbung auch unter Nutzung intelligenter und effizienter Mediastrategien kann diese Entwicklung aufhalten. Gerade in Zeiten der Krise spielt die verstärkte antizyklische Markenunterstützung eine bedeutende Rolle. Jetzt den “Kommunikations-Propeller” zu drosseln oder gar abzustellen, kann fatale Folgen für die Marke haben. Derjenige, der jetzt “dran bleibt” wird am Ende alle anderen überholen. So wie Audi sich jetzt auf dem erfolgversprechenden Weg befindet, Mercedes und BMW zu überholen.

    Marken zu “verhökern” statt die nachhaltige Markenkapitalisierung zu betreiben ist und bleibt ein Fehler!

    Jörg F. Zinke

Hinterlasse eine Antwort